Dorfabend des SVR mit den Siedlern im Sportheim am 21. April 2007


--> zum Beitrag der Escherlicher Siedlergemeinschaft

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... die Bilder haben Harry Judas und Arnold Legat zur Verfügung gestellt


ESCHERLICH.  Der Anbau war bis zum letzten Platz gefüllt und neben der letzten Lehrerin und Schülern, gaben auch ein Dorfchronist und eine Sketchgruppe ihr "Bestes". Ziel der Organisatoren soll es künftig sein, alle Vereine zu einem gemeinsamen Dorfabend zu bewegen.
Ulrich Trebl, Vorstand des SVR, führte durchs Programm und konnte viele Gäste und ehemalige Schüler bis zum Jahrgang 1962 begrüßen, die bis 1968 in der Röhrenhofer Schule unterrichtet wurden. Unter anderem war auch die letzte Lehrein Frau Hildegard Werner unter den Gästen und bereicherte das Publikum mit Anekdoten und ein paar "Highlights" aus ihrer aktiven Schulzeit zwischen 1962 bis 1968.
Alfred Hoppert, der eigentliche Schulleiter der Röhrenhofer Schule zwischen 1951 bis 1968 konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht am Dorfabend teilnehmen.
Bevor Ulrich Trepl nun die Bühne freigab, ernannte er zunächst als Vorsitzender des SV Röhrenhof den allseits bekannten Hermann Pausch für seine langjährigen Verdienste für den Verein zum Ehrenmitglied.
Jürgen Pausch, Vorstandsmitglied der Escherlicher Siedlergemeinschaft, referierte anschließend als Dorfchronist über die 200-jährige Schulgeschichte der Röhrenhofer. Dazu hatte er sich in mühevoller Kleinarbeit viele Fotos und Details zusammengetragen und mit Zeitzeugen und Beteiligten gesprochen. Seine dabei aufgefundenen Klassenfotos und Bilder stießen, per Beamer präsentiert, bei den "Ehemaligen" immer wieder auf Begeisterung. Die Fotos wurden außerdem anschließend dem Publikum zusätzlich in einer Bilderausstellung gezeigt.
"Aufgepasst" hieß zwischendrin der 15-minütige Sketch der gemeinsamen Theatergruppe des SVR und der Siedlergemeinschaft, der kurzfristig mit ins Programm aufgenommen wurde. Lehrer Knüppelmann (Arnold Legat) verzweifelte geradewegs an seiner Lausbubenklasse, die von Anton (Julia Völkl) , Christian (Gela Vogel), Dieter (Heike Schönheiter) und Bastian (Albert Bauer) gespielt wurden. Die vier machten es ihrem gestrengen Pauker aber auch nicht leicht bei der Satz- und Farbenlehre, den Zeitformen und dem Einmaleins und was sonst noch an Lebenserfahrung vermittelt werden sollte. Die Darstellung der Akteure war mehrmals von heftigen Lachsalven der Zuschauer gekennzeichnet.
Im Anschluss berichtete Ulrich Trepl aus seiner aktiven Schulzeit und gab unter anderem auch Insiderwissen preis. Den Abschluss des Programms bildete ein gemeinsames Klassenfoto der 31 anwesenden "Ehemaligen".
Das Main-Kronich-Echo berichtete abschließend in dem Blatt: So etwas wie den Dorfabend in Escherlich könnt's ruhig mehr davon geben! Dies ist nicht nur die Meinung eines Einzelnen und wurde seitdem schon öfter gehört. Für die musikalische Umrahmung sorgten Andy Will und sein Partner Günter.